Seit dem Menthol-Verbot in Deutschland versuchen viele Raucher, sich Menthol-Zigaretten aus dem Ausland zu besorgen. Ob aus dem Urlaub, bei Kurztrips ins EU-Ausland oder über Bekannte – die Hoffnung ist immer dieselbe: Menthol-Geschmack behalten, ohne Probleme zu bekommen.
Doch genau hier wird es kompliziert. Denn auch wenn Menthol-Zigaretten in Deutschland nicht mehr verkauft werden dürfen, bedeutet das nicht automatisch, dass jede Einfuhr illegal ist. Entscheidend sind Herkunft, Menge und Zweck.
Warum Menthol-Zigaretten in Deutschland verboten sind
Seit 2020 ist der Verkauf von Menthol-Zigaretten in Deutschland und der gesamten EU untersagt. Ziel war es, das Rauchen weniger attraktiv zu machen. Wichtig dabei:
Das Gesetz verbietet den Verkauf, nicht pauschal den Besitz.
Genau diese Grauzone sorgt dafür, dass viele Raucher versuchen, Menthol-Zigaretten aus dem Ausland mitzubringen – oft ohne zu wissen, wo die rechtliche Grenze verläuft. Wer sich diesen Stress sparen möchte, greift inzwischen direkt zu legalen Menthol-Alternativen wie unseren Aromakarten, die den Menthol-Geschmack liefern, ohne unter das Tabakgesetz zu fallen:
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Menthol-Zigaretten aus dem EU-Ausland: Was ist erlaubt?
Reist du aus einem EU-Land wie Polen, Tschechien oder Spanien nach Deutschland ein, gelten die EU-weiten Richtmengen für Tabakwaren. Für Zigaretten liegt diese Grenze bei bis zu 800 Stück.
Das bedeutet:
Solange die Menthol-Zigaretten klar für den Eigenbedarf bestimmt sind und du sie selbst transportierst, kann die Einfuhr erlaubt sein. Eine Garantie gibt es allerdings nicht. Der Zoll prüft immer den Einzelfall – und entscheidet im Zweifel eher gegen dich.
Viele Raucher wechseln deshalb bewusst auf eine Lösung, die dauerhaft funktioniert und kein Risiko birgt, etwa Menthol-Aromakarten, die in Deutschland völlig legal erhältlich sind:
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Wann der Zoll trotzdem einschreitet
Auch unterhalb der 800-Zigaretten-Grenze kann es Probleme geben. Zum Beispiel dann, wenn:
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du häufiger mit Menthol-Zigaretten einreist
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mehrere originalverschlossene Stangen mitführst
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der Eindruck entsteht, dass die Ware weitergegeben werden soll
In solchen Fällen werden Menthol-Zigaretten regelmäßig beschlagnahmt. Genau deshalb entscheiden sich viele Raucher inzwischen für den einfacheren Weg und nutzen Menthol-Geschmack ohne Tabak, etwa über
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Menthol-Zigaretten aus Nicht-EU-Ländern
Noch strenger wird es bei Einreisen aus Nicht-EU-Staaten wie der Türkei, den USA oder der Schweiz. Hier sind maximal 200 Zigaretten erlaubt – ebenfalls nur für den Eigenbedarf und nur im persönlichen Reisegepäck.
Was nicht erlaubt ist:
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Online-Bestellungen
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Paketsendungen
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Zusendungen durch Freunde
Solche Sendungen werden fast immer vom Zoll abgefangen. Wer Menthol-Geschmack ohne Risiko möchte, bestellt stattdessen einfach
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Der häufigste Denkfehler: „Die sind doch nur für mich“
Dieser Satz schützt nicht. Der Zoll bewertet:
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Menge
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Häufigkeit
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Reiseverhalten
Schon mehrere kleine Einfuhren können als Umgehung des Verkaufsverbots gewertet werden. Genau deshalb setzen immer mehr Raucher langfristig auf legale Menthol-Aromakarten, die jederzeit verfügbar sind und keinen Ärger verursachen:
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Fazit: Lohnt sich das Einführen von Menthol-Zigaretten?
Theoretisch ist die Einfuhr möglich – praktisch ist sie unsicher, begrenzt und stressanfällig.
Wer regelmäßig Menthol-Geschmack möchte, ohne sich mit Zollvorschriften, Kontrollen oder möglichen Strafen auseinanderzusetzen, wählt heute den deutlich entspannteren Weg: